Dem Kind den richtigen Namen geben

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Als Gründer steht man meist vor vielen Fragen. Den richtigen Namen für das eigene Unternehmen zu finden, ist oftmals ein „harter Brocken“.

Was beschreibt das, was ich mache? Und wie klingt es? Muss es international sein? Und soll es einen persönlichen Bezug geben?

Wichtig ist vor allem, dass man als Erstes definiert, was man möchte. Die Eckdaten sozusagen festlegt, dabei hilft oftmals eine Mindmap. Soll es zwingend ein kurzes Wort sein? Was gefällt mir bei anderen Namen? Welche Bestandteile müssen zwingend enthalten sein? Was sind die Kernaspekte des Unternehmens? Diesen Fragenkatalog könnte ich fast endlos ausdehnen, jedoch weiß jeder Gründer am besten, was ihn bei der Arbeit an seiner Gründung bewegt.

Sind diese Fakten also mal abgesteckt, muss man sich Zeit nehmen. Ungeduld ist hier wirklich fehl am Platze.

Sicher gibt es auch Namensfindung, bei denen der Namen zu Beginn und unverrückbar klar steht. Dann geht es nur noch um Feinheiten, z.B. um die genaue Schreibweise. Oder – und das ist für Alle sehr wichtig – darum, ob die Wunschdomain überhaupt frei ist. Nichts ist schlimmer, als ein perfekter Name und keine freie Domain.

Ist der Name dann also gefunden und alles abgesteckt, sollte man idealerweise noch mal ein paar Tage bis zur Festlegung verstreichen lassen. Versuchen Abstand zu bekommen – und dann noch mal zu prüfen, ob das Kind wirklich den richtigen Namen bekommt.

Meine persönliche Erfahrung: nicht zu viele Außenstehende befragen. Am besten sucht man sich 2-3 geeignete Personen, die objektiv beurteilen können. Denn alles Andere verunsichert und stresst unnötig.

Auf dem Online-Auftritt von StartingUp habe ich dazu einen lesenswerten Beitrag gefunden.

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Beratungskostenzuschüsse – nutzen Sie die Möglichkeiten!

Wussten Sie, dass man Beratungskostenzuschüsse erhalten kann?

Sich richtig und effizient beraten zu lassen ist eine Sache, die Kosten dafür zu tragen eine andere.

Hier gibt es jedoch zahlreiche Fördermöglichkeiten, die Zuschüsse anbieten. Diese liegen zwischen rund 1.500,00 Euro und knapp 4.000,00 Euro und müssen in der Regel nicht zurück gezahlt werden. In Einzelfällen kann sogar ein Zuschuss bis zu 20.000,00 Euro gewährt werden.

Aber lesen Sie hier mehr:

Merkblatt_Beratungskostenzuschüsse

Diese und weiter interessante Informationen finden Sie in meiner Wissensdatenbank auf www.cwb-wirtschaft.de.

Der richtige Businessplan – das A&O einer guten Unternehmensgründung

Ein guter Businessplan ist einer der wichtigsten Bestandteile einer Unternehmensgründung.

In meiner beratenden Tätigkeit habe ich viele Gründungen begleitet und bin den Weg zu einem erfolgreichen Unternehmen mit meinen Mandanten gegangen.

Ein gelungener Businessplan verhilft bei Gesprächen mit Kreditgebern, bei der Investorensuche und nicht zuletzt dabei den eigenen „roten Faden“ beizubehalten.

Gerade bei jungen StartUps ist die Gefahr groß, dass man sich verliert in einer neuen Idee, das Budget ausreizt oder die Umsetzbarkeit aus den Augen verliert. Genau aus diesem Grund ist es auch für die Gründer wichtig, ihren eigenen Plan zu erstellen, ihn zu durchdenken und zu optimieren.

Hier eine kleine Vorschau eines Muster-Businessplans, den ich in der Praxis und bei einer echten Gründung sehr erfolgreich verwenden konnte.

Eine vollständige Datei finden Sie auf meiner Homepage www.cwb-wirtschaft.de unter der Rubrik Wissensdatenbank. Ein Besuch lohnt sich!

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Die Angst vor dem Sparen

Es gibt immer mehr Menschen, die Angst davor haben, dass Ihr Geld, mühsam erspart, eines Tages nichts mehr wert sei. Die Lust zu sparen, sicher auch bedingt durch derzeit sehr geringe Anlagezinsen, ist weiter gesunken. Auch Immobilien sind als Wertanlage nicht mehr zwingend der bessere Weg.

Im Newsportal der ZEIT gibt es derzeit einen ganz informativen Artikel zu möglichen Spar-Alternativen, Fehlerquellen, die zu vermeiden sind und Möglichkeiten die sich für klassische Anlage-Liebhaber noch eignen.

ZEIT Vermögen

Intelligente Cloud-Lösungen revolutionieren das klassische Büro

Wie ich gerade in der aktuellen Ausgabe des „starting up„-Magazins lesen konnte, gibt es noch mehr Cloud-Dienste und Lösungen, als mir bisher bekannt war.

Eine „Cloud“ ist eine Form des Speichers, der von verschiedensten Geräten aus erreichbar ist. Berühmtestes Beispeil ist sicher die Apple-Cloud, in der man Kontakte, Fotos, Musik u.v.m. speichern und von diversen iOS-Geräten abrufen kann.

Für Start-Ups sind sicher auch andere Cloud-Möglichkeiten interessant, die den Verzicht eines kompletten Büros möglich machen. Wie zum Beispiel das Düsseldorfer Unternehmen „Sipgate„: hier werden mobile Telefon- und Fax-Lösungen angeboten.

Oder „Fastbill“ als mobile Buchhaltungsablage, die schon für 5,00€/Monat viel Service bietet.

Hiermit kann man sicher Kosten sparen und mobiles Arbeiten erleichtern.