Gemeinsam stärker – Kooperationen finden & nutzen

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Richtig aufgezogen können Kooperationen sehr effektiv sein und als sinnvolle Marketing- und Vertriebsmaßnahmen agieren.

Dabei ist die Gewinnung neuer Kunden die zentrale und beste Aufgabe. Gerade bei jungen Unternehmen kann es daher sinnvoll sein, früh über gelungene Kooperationen nachzudenken, die den eigenen Bekanntheitsgrad steigern und Vertrauen der Kunden aufbauen.

Bei dem Aufbau von Kooperationen sind ein aber durchaus ein paar Dinge zu beachten:

1.) Legen Sie ein Ziel und die Form der Kooperation fest.

In den meisten Fällen geht es um die Steigerung der Empfehlungsquote. Hierbei muss klar definiert werden, ob es sich um eine einseitige oder gegenseitige Empfehlung handelt. Denn bei Kooperation müssen vor allem beide Seiten zufrieden sein.

2.) Finden und überzeugen Sie den idealen Kooperationspartner.

Der perfekte Partner genießt das uneingeschränkte Vertrauen Ihrer Wunschkunden. Denn diese Empfehlungen übertragen Vertrauen auf Ihr Angebot. Fragen Sie sich also, wer das Vertrauen Ihrer Zielgruppe besitzt. Vielleicht können Sie auch Ihre Kunden fragen, wem Sie uneingeschränkt vertrauen.

Um dann eine Kooperation eingehen zu gehen, überlegen Sie sich, was Sie Ihrem potenziellen Kooperationspartner bieten können. Einmal ist es sicher die klassische Form der Provision, aber denken Sie auch weiter. Wie können Sie für den Partner ein Problem lösen, wobei können Sie ihn unterstützen? Denn dieser muss ja, um Sie zu empfehlen, ein Risiko eingehen und auf gute Arbeit Ihrerseits hoffen. Denn andernfalls fällt es negativ auf ihn zurück.

Haben Sie sich das alles überlegt, kontaktieren Sie Ihren Wunschpartner und präsentieren ihm kurz und überzeugend Ihre Vorstellung der Kooperation.

3.) Bauen Sie eine stabile Zusammenarbeit auf.

Sobald Ihr Wunschpartner Interesse signalisiert, werden Sie konkret. Vereinbaren Sie ein erneutes Treffen, bei dem Sie unbürokratisch ein paar Details festhalten. Es darf nicht „allzu schwer“ und durch lange Verträge umständlich gemacht werden. Am besten arbeiten Sie auf ein erstes Projekt hin, so dass beide Seiten einen ersten Erfolg verzeichnen können. Nichts ist besser in diesem Fall, als zu sehen, dass sich etwas tut.

Geben Sie Ihrem Partner regelmäßig Feedback und überprüfen Sie gemeinsam, ob beide Ziele erreicht werden.

 

Hier geht es zu unseren Kooperationspartnern.

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Ein Jahr geht zu Ende…

Zum Ende des Jahres wird man immer ein wenig nachdenklich. Schaut zurück, was im bald vergangenen Jahr passiert ist und erreicht wurde. Und steckt schon wieder neue Pläne fürs kommende Jahr.

Ich möchte Ihnen allen frohe Weihnachten wünschen. Genießen Sie in paar besinnliche Tage inmitten der liebsten Menschen.

Und für das Jahr 2016 wünsche ich, dass Sie Ihren Zielen näher kommen oder weiterhin erfolgreich bleiben. Da man ohne Gesundheit und Liebe nicht glücklich werden kann, wünsche ich Ihnen das aber an allererster Stelle!

In diesem Sinne: MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR!

Wie melde ich ein Kleingewerbe an?

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Ich habe einen interessanten Artikel entdeckt, der sehr schön die Fakten rund um die Anmeldung Klein-/Neben- oder Hauptgewerbe aufzeigt.

Hier als Zusammenfassung die 4 entscheidensten Punkte:

1. Sie können kein Kleingewerbe anmelden, sondern nur ein Nebengewerbe oder Hauptgewerbe. Dies spielt für das Kleingewerbe keine Rolle.

2. Wählen Sie die Rechtsform eines Einzelunternehmers oder einer GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts).

3. Achten Sie darauf, dass Ihr Gewerbe die Umsatzgrößen nicht überschreitet.

4. Der Name Ihres Gewerbes muss zusammen stehend auf Ihren Vor- und Nachnamen lauten.

Mehr zu lesen gibt es hier: StartingUp.

Und hier geht es zu unserer Homepage.

Sofortrente – das Finanzamt will erstaunlich wenig

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Ob eine Sofortrente das Richtige ist oder nicht, muss Jeder für sich selbst und ganz individuell entscheiden.

Neben den zahlreichen Versicherungen kann sich für Manche sogar die Einmalzahlung in die Rentenkasse lohnen.

Eine Sofortrente braucht Derjenige, der seinen Lebensstandard nicht ausreichend durch andere Einnahmequellen gesichert hat. Darüber hinaus sollte man seine gesundheitliche Situation gut einschätzen können, denn nur dann macht eine Sofortrente Sinn.

Aber was muss man von den Auszahlungen über die Sofortrente wieder abgeben?

Erstaunlich wenig. Denn steuerpflichtig ist von einer Sofortrente nur ein kleiner Teil, der Ertragsanteil. Dieser ist davon abhängig, wann die Rente beginnt. Wird die erste Rente überwiesen im Alter von 65 Jahren, so gehören nur 18 Prozent der Auszahlung zum steuerpflichtigen Einkommen. Im Alter von 63 Jahren sind es 20 Prozent, mit 67 Jahren 17 Prozent.

Namentlich auf der sicheren Seite

Nomen es omen – den Ausspruch kennt man.

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Den richtigen Namen für das eigene Unternehmen zu finden, ist schon schwer genug. Damit habe ich mich ja in meinem letzten Blogpost auseinander gesetzt.

Aber welche rechtlichen Aspekte müssen bei der Wahl des richtigen Firmennamens bedacht werden?

Rechtstechnisch betrachtet ist eine Firma der Name, unter dem ein Kaufmann seine Geschäfte betreibt, seine Unterschrift leistet und unter dem er klagen und verklagt werden kann. (vgl. § 17 HGB)

Laut Handelsgesetzbuch (HGB), Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und des Markengesetzes (MarkenG) sind bei der Bildung einer Firma folgende Grundsätze zu beachten:

Die Firmenwahrheit, Firmenklarheit, die Firmeneinheit bei mehreren Zweigstellen, die Firmenbeständigkeit, Firmenausschließlichkeit, Firmenöffentlichkeit, die Kennzeichnungs- und Unterscheidungskraft und das Irreführungsverbot.

Wer sich jetzt erschlagen fühlt, hat nicht ganz Unrecht, denn man muss vieles beachten. Aber zusammenfassend kann man sagen, dass für den Rechtsverkehr erkennbar sein muss, wer der Firmeninhaber ist und welche Art von Unternehmen vorliegt.

Firmenzusätze, die die Rechtsform des Unternehmens angeben, sind verpflichtend anzugeben, wie z.B. UG (haftungsbeschränkt) oder GmbH, OHG, KG.

Darüberhinaus gibt es die Unterscheidung zwischen Personen-, Sach und Phantasiefirma.

Bei einer Personenfirma tritt der Gründer unter seinem bürgerlichen Namen, bestehend aus Vor- und Familiennamen, auf, was vor allem der Regelfall bei Einzelanbietern ist, die nicht im Handelsregister eingetragen sind.

Eine Sachfirma liegt vor, wenn ein objektiver Zusammenhang zwischen Firma und Unternehmensgegenstand gegeben ist. Firmenbestandteile zum Thema „Marktstufe“ können Begriffe wie z.B. „Fabrik“, „Industrie“, „Werk“o.ä. sein. Eine Sachfirma darf über Art und Umfang der tatsächlichen Aktivität des Unternehmens keinen falschen Anschein suggerieren. Begriffe, die eine wissenschaftliche Einrichtung suggerieren, wie z.B. „Institut“ oder „Akademie“, waren früher ausschließlich öffentlich-rechtlichen Einrichtungen vorbehalten. Heute ist das Ganze etwas aufgeweicht und ist auch u.U. für privatrechtliche Dienstleistungen nutzbar. Jedoch muss in diesem Fall tatsächlich mit wissenschaftlichen Methoden gearbeitet werden.

Bei einer Phanatsiefirma kann ein Unternehmer eine beliebige Kombination aus Buchstaben, kombiniert mit Zahlen und Zeichen, wählen, die sein Unternehmen dann betiteln.

Es gibt aber auch Mischfirmen. Hier können Personen- Sach- und Phantasieelemente mit einander verbunden werden, die sich aber ebenfalls an die obengenannten Grundsätze halten müssen.