Nischen-Produkt mit Erfolg

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Der Erfolg von ergobag ist schon etwas länger auf sehr gutem Kurs. Dennoch bin ich kürzlich noch über die Gründungsgeschichte gestolpert und dachte mir, die ist eindeutig einen Blogpost wert.

Gegründet im Februar 2010 in Köln nach einer Idee, die auf einer Party entstand. Entwickelt mit Physiotherapeuten, Orthopäden und Wissenschaftlern der Universität Marburg. Und nun seit ein paar Jahren Vorreiter in der Nische des Schulrucksacks.

Die Gründer, Sven-Oliver Pink und Florian Michajlezko, hinterfragten, warum ein Schulranzen und immer eckig sein muss. Und die Tatsache, dass immer mehr Kinder frühzeitig Haltungsschäden haben und physiotherapeutische Hilfe benötigen, trieb sie an zu ihrem Schulrucksack. Inspiriert von den gelungen Wanderrucksäcken, entstand der ergobag.

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Die Ranzen werden aus recycelten Plastikflaschen hergestellt und sind Marktführern wie Scout und McNeill dicht auf den Fersen. Auf jeden Fall sind sie tonangebend. Der Schulrucksack findet sich jetzt auch bei den Traditionsfirmen neben den klassichen Ranzen.

Viele Auszeichnungen haben sie schon bekommen und auch der Umsatz zeigt die Stärke des Unternehmens.

Ende Juli 2013  hat das Kölner Start-up mehr als 150.000 Rucksäcke im Geschäftsjahr verkauft und 13 Mio. Euro Umsatz gemacht. Im aktuellen Geschäftsjahr soll der Absatz um mehr als 30 Prozent steigen.

Und das hat viel damit zu tun, dass der ergobag kein Ranzen ist.

Mehr zu dieser spannenden Gründungsgeschichte findet man unter ergobag.de und unter starting-up.de

 

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