Geldsammeln für eine gute Idee

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Crowdfunding  – von engl. crowd (Menschenmenge) und funding (Finanzierung), auch schon mal als Schwarmfinanzierung bezeichnet, ist derzeit in aller Munde. Immer mehr StartUps nutzen diese Möglichkeit, um ihre Idee zu finanzieren und umzusetzen.

StartingUp stellt einmal monatlich immer die Top 4 der aktuellen Crowdfunding-Kampagnen vor, was ich immer sehr spannend finde. Hier geht’s zu den Top 4 im Mai.

Beim Crowdfunding wird die Idee auf einer dafür vorgesehen Internetplattform vorgestellt (Beispiele hier oder hier) und dort können einzelne Personen kleinere Beträge geben, für die sie etwas als Gegenleistung bekommen. Sei es das Produkt an sich, eine Vergünstigung, Dienstleistungen oder Firmenanteile – auch kann es ein ideeler oder altruistischer Wert sein. Auf der jeweiligen Plattform wird immer das Crowdfunding-Ziel bekannt geben, d.h. wie viel Geld für das StartUp am Ende benötigt wird. Es können auch mehrere Zwischen-Ziele gekennzeichnet werden, z.B. bei Erreichung von 10.000€ kann eine neue Maschine angeschafft werden und bei 20.000€ ein neuer Mitarbeiter eingestellt werden o.ä.

Ein in Deutschland bekanntes und erfolgreiches Crowdfunding-Projekt, war das der Firma Brainpool, die für die Realisierung des Stromberg-Films 1 Mio. Euro benötigte, innerhalb einer Woche war dieses Ziel erreicht. Mehr dazu hier.

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